Herzog zu Baymundt

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Beschreibung

Beschreibung

Die Familie Boymont, benannt nach ihrem Stammsitz Schloss Boymont, diente zunächst als Ministerialen der Grafen von Eppan und später der Grafen von Tirol. Zwischen 1239 und 1245 bezeugte Heinrich von Boymont mehrfach seine Vasallenschaft gegenüber Graf Ulrich von Eppan-Ulten. Der bedeutende Seitenzweig erlosch mit Christian Käfer von Boymont, woraufhin 1413 Ulrich Käßler, Sekretär von Herzog Friedrich IV. von Tirol und Ehemann von Barbara Käfer von Boymont, die Güter erbte und den Namen „Käßler von Boymont“ annahm. Dietmar, Sohn von Heinrich von Boymont, begründete den blühenden jüngeren Zweig Boymont zu Payrsberg. Die Familie von Payrsberg wurde 1419 von Herzog Friedrich IV. belehnt und spielte seit 1361 eine landständische Rolle.

Erzherzog Ferdinand II. erhob 1568 Jakob von Boymont zu Payrsberg und seinen Bruder Martin in den erblichen Freiherrenstand. Jakob ließ von 1560 bis 1575 ein Haus in Nals in der Gaul zum Ansitz umbauen und nannte es Schwanburg. Die Tochter von Martin, Katharina von Payrsberg, heiratete 1580 Johann Liebsteinsky von Kolowrat. Nach dem Tod von Andreas Boymont von Payrsberg ging die Gerstburg 1586 an die Familie Giovanelli und die Schwanburg 1590 an die Grafen von Trapp. Paris Franz von Poymond, Reichsgraf von Payrsberg, starb 1710 als kaiserlicher Kammerherr und Oberlandjägermeister des Stifts Paussau. Die Familie erlebte 1758 eine Versteigerung ihrer Allodialeigentümer, wobei Payrsberg als Mannlehen in Familienbesitz blieb, bis es 1791 in ein Kunkellehen umgewandelt wurde. Es wurde dem letzten Spross der Payrsberg, Johann Adam, verliehen, und später erbte es seine Tochter Josepha, die mit einem ungarischen Grafen von Amade in Preßburg verheiratet war.